Man beachte den ersten Satz, den Herr Zarrella spricht, welchen ich mir als Titel ausleihe.
Das einzig Gute an diesem Clip ist, die offensichtliche, berechtigte Entrüstung des Publikums, welche nach der Verkündung (ca. bei 4 Minuten) einstellt.
Dank an BildBlog und das FAZ-Fernsehblog.
Was passiert hier?
Freimuth Eigenbier gibt unaufgefordert Tipps, macht manchmal Cartoons, fotografiert wild in der Gegend rum und ist ferner ein Genie der Alltagslyrik. Kann auch vorkommen, dass er von sich selbst oder über Medienkram schreibt.
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Bitte nicht mehr anrufen!
um 22:52 0 Kommentare Kategorie(n): Medien, Spontanartikel
Sonntag, 26. Juli 2009
Mittwoch, 3. Juni 2009
Kinderkinderkinder
Kann sein, dass das Grundmotiv der exhibitionistischen Selbsterniedrigung einfach nur das ins-Fernsehen-wollen ist. So wie bei den Leuten, die deshalb ihre Probleme in Talkshows früher trugen. Inzwischen dürfen dieselben Menschen in Gerichtsshows Mörder, Vergewaltiger, Drogendealer, schreiende Zeugen und Zahler von Ordnungsgeldern spielen.
Wurst. Also Wurscht.
Eigentliches Thema: die Sendung Erwachsen auf Probe, die im Vorfeld so viel
Das Prinzip ist ja eigentlich schon total breitgetreten aber sei hier noch mal kurz erklärt. Teenager bekommen Kinder um mal an denen zu üben. Hilarity ensues. Wie fast alle erwähnten Formate (Zwegat als einzige Ausnahme) ist das ganze übrigens eine Adaption... einer englischen Show.
Hier stelle ich mir vor allem eine Frage: Welche Eltern geben ihre Kleinkinder und oder Babys dafür her? Vermutlich solche, die vorher lieber mal hätten üben sollen.
Hauptlehre, die die Eltern auf Probe aus der Sendung wohl ziehen werden ist die:
notfalls kann ich das Kind ja für ne Zeit bei RTL abgeben.
um 12:16 0 Kommentare Kategorie(n): Medien, Spontanartikel
Mittwoch, 27. Mai 2009
Äh... Nein.

Aber vielleicht geht da ja in Zukunft noch was. Einfach mal abwarten.
Die "heute show" lässt sich häppchenweise in der ZDF-Mediathek aufrufen.
SPIEGEL Online fand den Start auch eher mäßig, die Quote war aber wohl ganz okay.
um 14:28 0 Kommentare Kategorie(n): Anderer Leute Humor, Medien, Spontanartikel
Dienstag, 26. Mai 2009
Schon mal im Voraus für Patrick S.
um 00:15 0 Kommentare Kategorie(n): Anderer Leute Humor, Spontanartikel, video
Sonntag, 24. Mai 2009
Zum Thema Eurovision
Seit die Schlagersängerin Nicole 1982 mit dem von ihm geschriebenen Lied "Ein Bisschen Frieden" den Wettbewerb gewann, war Ralph Siegel als deutscher Grand Prix-Komponist gebucht; zumindest glaub ich das irgendwie. (Moment: er hat insgesamt 19 Grand Prix-Songs verfasst, drei mal für Luxemburg, einmal für die Schweiz, dieses Jahr für Montenegro und die übrigen Male für Deutschland, vor Nicole 4mal, danach 9mal)
Sowohl die Punktevergabe im eigentlichen Wettbewerb als auch der Modus der deutschen Vorauswahl veränderte sich, Telefonabstimmung, Juryentscheid, mal so mal so.
Seit dem Sieg 1982 variierte die Platzierung der deutschen Teilnehmer stark, und in den 90ern wurde die Veranstaltung fast nur noch als Witz gesehen. 1998 schließlich gewann der leicht ironische Post-Schlagersänger Guildo Horn mit einem Lied aus der Feder Stefan Raabs (unter dem Pseudonym Alf Igel) und erreichte im eigentlichen Wettbewerb den 7. Platz.
Danach glaubten unter anderem Rudolf Mooshammer und Big Brother-Teilnehmer Slatko am Vorentscheid teilnehmen zu müssen. Raab nahm selbst noch mal teil (2000), und sein Protegé Max Mutzke konnte sich 2004 im deutlich aufgejazzten Vorentscheid (in einer NDR-VIVA-Kooperation) gegen "Popgrößen" aller Couleur durchsetzen (zB. Mia, Westbam, Wonderwall, Laith-Al Deen, Scooter sowie Overground, wer erinnert sich?), leider aber nicht Europa mit seinem Auftritt überzeugen. Danach bewarben sich Pop-Sänger und -gruppen gegen Interpreten mit Schlagerhintergrund im Vorentscheid, wobei sich praktisch immer erstere durchsetzten. Die DSDS-Teilnehmerin Gracia, auch Olli Dietrichs Countryband Texas Lightning oder Schlager-Swinger Roger Cicero konnten nicht überzeugen. Nachdem die erste deutsche Castingband No Angels 2008 mit einem extrem schlechten Auftritt und einem mäßigen Lied vorvorletzter wurden verzichtete der zuständige NDR dieses Jahr ganz auf einen öffentlichen Vorentscheid und schickte den Techno-Produzenten Alex Christensen ("Du hast den schönsten Arsch der Welt") aka. U96 ("Das Boot") ins Rennen -- und der wurde mit dem Sänger Oscar Loya zusammen... genau: vorvorletzter.
Deutschland verbindet mit dem Grand Prix, so sehe ich das, ein ungeheurer Minderwertigkeitskomplex, der wie so oft, mit einer furchtbaren Selbstüberschätzung einher geht. So wurde das schlechte Abschneiden Deutschlands und die Sieger der letzten Jahre in einem perfiden Ausdruck unterschwelligen Fremdenhasses auf osteuropäische Vetternwirtschaft und Punkteschieberei geschoben, aber an der Qualität der Beiträge wurde nie gezweifelt. Schlimmer noch, keine kam auf die Idee einfach mal zu sagen: na und? Nächstes Jahr wird's besser. Wurde es so oder so aber auch nicht. Und das liegt, grob geschätzt daran, dass was in Deutschland gut läuft und populär ist, längst nicht in Europa ankommen muss: Neoswing und Neocountry zum Beispiel.
Zwar schien eine Weile alles zu gut laufen, was ethnisch-tanzmäßig angehaucht war, so die türkische Siegerin Sertab Erener oder die ukrainische Ruslana, doch dann zeigte der Grand Prix sich 2006 von seiner wohl irrsten Seite und die finnische Rockgruppe Lordi, die ihre instrumente nicht live spielen durfte und streng genommen auch gar nicht singt, gewann den Gesangswettbewerb, wohl weil sie einfach mal anders waren. Dieses Jahr schließlich setzte sich ein junger Norweger weißrussicher Herkunft durch, mit einer gefidelten Nummer, für welche man in den 90ern die Kelly Family ausgelacht hätte.
Was lernen wir daraus? Es geht im Eurovision Song Contest um die Show, um den Spaß an der Teilnahme, aber bestimmt nicht um neue Trends oder wirklich gute Musik-- unterm Strich ganz einfach um: GUTE UNTERHALTUNG. Genau die blieb 2009 ein bisschen auf der Strecke, da der spannendste Teil des Abends, die Punktevergabe nämlich, äußerst unspannend, weil deutlich verlief. Unspannend aber aber war auch das deutsche Vorgehen. Christensen im Hinterzimmer auszusuchen, war dumm. Schließlich ist der Vorentscheid eine gute Gelegenheit, eine Superunterhaltungsshow zu machen, aber das kann man wohl beim NDR nicht, zumindest nicht jenseits von Quizsendungen mit Jörg Pilawa.
So groß war die Verzweiflung, man wollte Raab ins Boot holen, was aber scheiterte. Danach diente sich Dieter Bohlen an, und Spiegel Online zimmerte auch noch nen Artikel zusammen, in dem sich Oliver Welke zu Wort meldete (warum?!) und zum dritten Mal die Zitate Raabs verwurstet wurden, die erst morgen im Print-Spiegel erscheinen. Raab wäre wohl zu teuer geworden und Bohlen wird seinen Tipps auch nicht umsonst geben. Ich aber mache das.
Zunächst mal ein Tipp für ne erfolgreiche Nummer. Ein Bollywood-angehauchtes Stück, mit englischem und deutschen Text. Vorgetragen von einer buntgemischten Gruppe, natürlich einige davon mit indischem Hintergrund.
Warum das gut wäre? Nun ja. Es wäre genau peinlich und anbiedernd genug, ein wenig dem Trend hinterher, und es wäre anders. Wenn man da ne gute Nummer zusammenschraubt oder -klaut ist definitiv die Top 5 drin. Aufgepasst, dass uns die Briten da nicht zuvorkommen, schließlich haben die imperial- und kolonialhistorisch bedingt nen Vorteil, da sie eher ne Verbindung zum indischen Kulturraum haben.
Zweiter Tipp, welcher nur bedingt damit zusammenpasst:
Einfach mal versuchen, das Optimum rauszuholen. Statt nur einer mauen Freitagabendshow, oder gar der überhaupt nicht öffentlichkeitswirksamen Hinterzimmerentscheidung eine mehrwöchige Casting-Reihe, die nicht zwingend schlecht von bisherigen Formaten geklaut sein muss. Dazu braucht man bloß Juroren und Coaches die gut in ihrem Fach sind. Man kann sogar Ralph Siegel in die Jury setzen, wenn's sein muss. Aber n richtiges Konzept hab ich noch nicht. Aber lustig wird der Grand Prix bestimmt wieder werden, nächstes Jahr. Trotz allem.
Während dieser Artikel verfasst wurde erschien auch noch diese Klage Christensens über mangelnde Unterstützung durch den NDR.
um 14:15 1 Kommentare Kategorie(n): Medien, Selbstreferenz, Spontanartikel, Tipp bzw. kein Tipp
Montag, 18. Mai 2009
Witzbaukasten
Anlässlich des nahenden GNTM-Finales schnell dieses unausgearbeitete, äußerst dürre Gerüst eines kalauernden Witzes, mit folgenden Elementen -- hier in Ermangelung einer Ausarbeitung als Baukasten zum selbst zusammenstellen:
Chef des Berliner Ensembles Claus Peymann, Topmodel-Juror (bzw. "Topmodel"-Juror, "Top"-"Model"-"Juror", die Zahl und Platzierung der ironisierenden Lufthäkchen darf man sich selbst aussuchen) Peyman Amin, deren Namensähnlichkeit, bzw. beinahe -gleichheit.
Der zu bastelnde Witz bestünde aus der Vermischung von Populär- und Hochkultur (hier jeweils ein "sogenannt" dazu denken).
Mäßiges Beispiel: s.o.
Weitermachen!
um 15:44 0 Kommentare Kategorie(n): Medien, Spontanartikel, Tipp bzw. kein Tipp
Donnerstag, 16. April 2009
She did it

...Angela Merkel hat's geschafft! Gestern trat sie in einer South Park-Folge auf, wenn auch nur kurz. Kann man auf der offiziellen Seite der Serie online streamen-- hier.
um 10:18 0 Kommentare Kategorie(n): Anderer Leute Humor, Spontanartikel
Montag, 6. April 2009
Nimm das, Bono!
Ich hab mir vorgenommen, bei nächster Gelegenheit "No Line on the Horizon", das neue Album von U2 illegal runterzuladen, nur ums dann ungehört zu löschen. Ist wie ne CD verbrennen nur ohne dafür Geld zu verschwenden. Superb.
um 21:31 0 Kommentare Kategorie(n): Selbstreferenz, Spontanartikel
Dienstag, 31. März 2009
Video zu aktuellen Entwicklungen
...zum Rücktritt, bzw. Verzicht auf erneute Kanditatur Ihrer Wahl:
um 20:27 0 Kommentare Kategorie(n): Spontanartikel
Sonntag, 22. Februar 2009
Gebet
Herr, gib uns Schnitzel
Gib uns Pommes und auch
Jägersoße. Denn, Herr,
Brot gab's lang genug.
um 19:39 0 Kommentare Kategorie(n): Lyrik, Spontanartikel
Mittwoch, 11. Februar 2009
Wilhelminische Ironie
Aber auch nur, weil ich den Namen schon vor Monaten aus dem entsprechenden Artikel kopiert hatte. Krone der Ironie ist aber, dass die TITANIC in ihrer "guten Nachricht vom [gestrigen] Dienstag" auch den überlangen Namen inklusive des schwarzen Peters benutzte. Aber ironisch ist das nur weil..., oder vielleicht auch gar nicht, schließlich belegt es ja das Modell der Informationsgesellschaft, welches das endgültige Satiremagazin unlängst präsentierte:
Wikipedia zitiert aus der Presse, Presse schreibt ab von Wikipedia usw.
um 10:07 0 Kommentare Kategorie(n): Medien, Selbstreferenz, Spontanartikel
Montag, 9. Februar 2009
Neuigkeiten diese Woche
Der Mann mit dem furchtbar langen Namen, genau:
PS.: Stallone mag den Film so gern, er verteilt Geld, wenn man ihn drauf anspricht. Naja, so ähnlich. Er gibt einem wohl das Geld für die Kinokarten zurück. Aber das ist doch was Gutes, oder?
um 11:40 0 Kommentare Kategorie(n): Medien, Spontanartikel
Dienstag, 27. Januar 2009
RIP Updike
Das hat hier ja mal gar nichts zu suchen, aber da ich heute noch mal über dieses Sonett von John Updike stolperte und dann in der Tagesschau hörte er sei verstorben, wusste ich, das muss ich posten:
um 22:26 0 Kommentare Kategorie(n): Foto, Lyrik, Medien, Spontanartikel
Freitag, 23. Januar 2009
Changefest 09
um 08:38 0 Kommentare Kategorie(n): Anderer Leute Humor, Medien, Spontanartikel
Montag, 19. Januar 2009
Verherrliche den Krieg! (sagen dm und die UNESCO)
oder: Publicity makes strange bedfellows
Karlsruhe, 18. Dezember 2008. Mit dem Aufruf "Sei ein Futurist!" starten dm-drogerie markt und die Deutsche UNESCO-Kommission die Initiative "1000 x 1000". Diese Aktion zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung fördert 1.000 Projekte, die die Zukunft lebenswerter machen, mit je 1.000 Euro. Auf diese Weise sollen junge Menschen dazu ermutigt werden, selbst aktiv ihre Zukunft und die Zukunft nachfolgender Generationen zu gestalten. "Wir wollen in der Gesellschaft Impulse für nachhaltiges Denken und Handeln setzen und Menschen dazu bewegen, Verantwortung für morgen zu übernehmen", sagt Erich Harsch, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung.(Zitat von hier)
Wäre nicht schlecht, wenn man sich mal schlau machte, was Futurismus eigentlich ist (und zum Beispiel das futuristische Manifest von 1909 lesen, welches ich zitiert hab). Nämlich ein ideologischer Wegbereiter des Faschismus. Aber ansonsten auch ne ziemlich coole Avantgarde-Bewegung. Insofern geht das vielleicht doch klar, lieber Drogeriemarkt.
um 21:30 0 Kommentare Kategorie(n): Medien, Spontanartikel
Donnerstag, 15. Januar 2009
Winterzeittotschlagbeschäftigung gefällig?
um 11:36 0 Kommentare Kategorie(n): Spontanartikel, Tipp bzw. kein Tipp
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ärger im Freiherrenhaus von und zu Guttenberg?
Erst vor zwei Wochen wurde er zum Leiter der Strategieabteilung in der Parteizentrale der CSU berufen, jetzt kann ein Vertrauter von Generalsekretär Karl-Theodor zu Guttenberg seine Bürokisten packen. Der Generalsekretär feuerte den Vertrauten wegen eines 16 Jahre zurückliegenden Hitlergrußes.Als junger Mann im Vollsuff-- der namentlich nicht genannte Mitarbeiter "will sich nicht erinnern können", kann man ja schon mal den Arm heben, was? Und das ganze photographieren. Halb so wild, oder nicht? Ist 16 Jahre her. Dem vertrauten Chef
Interessant ist hier zwar auch die explosive Zunahme von Adligen-Namen über kaum mehr als zwei Generationen. Für Namen mit Penislängenkompensationspotenzial hab ich mich ja schon früher interessiert. Meine persönliche Lieblingsinformation im oben (und hier noch mal) verlinkten Artikel ist aber folgende:
"Das ist 16 Jahre her. Das war eine Teenagerparty. Da muss man auch die Kirche im Dorf lassen", sagte er [der Entlassene]. Auch seine Familie sei in der Zeit des Nationalsozialismus im Widerstand gewesen.Mit der Ausnahme der jüdischen Bevölkerung und ca. 5-6 Mann um und inkl. Adolf waren ja alle Deutschen im Widerstand.
um 13:48 1 Kommentare Kategorie(n): Medien, Selbstreferenz, Spontanartikel
Samstag, 29. November 2008
Nicht alles, was bei Preisverleihungen passiert...
...ist gleich ein "Eklat." Streng genommen war Reich-Ranickis Ablehnung des Fernsehpreises keine, und das hier schon gar nicht, liebe BILD-Zeitung.
Mir scheint das eher der Höhepunkt der Veranstaltung gewesen zu sein (der Vergleich zu anderen Preisträgern, nicht zwingend die Glas-Pointe), und außerdem-- das trägt der oben verlinkte BILD-Artikel zusammen, allerdings ohne es zu schaffen, im gleichen Tempus zu bleiben -- macht Raab sich jedes mal beim Bambi über Frau Glas lustig (Zitat):
• 2007 sagte Raab: „Auf dem Münchner Oktoberfest hat ein Gast einen Geist in einer Geisterbahn verprügelt. Das Monster ist kaputt, aber glücklicherweise ist Uschi Glas eingesprungen.“
• 2004 ätzte Raab: „Ich wusste gar nicht, dass Uschi Glas Hautcreme verkauft. Ich hatte zwar mal so eine Werbung gesehen, aber das hat auf mich den Eindruck gemacht, sie würde Falten verkaufen.“
• 2002 giftet [sic] Raab: „Es ist ja kein schlechtes Omen, wenn jemand für Uschi Glas singt – der letzte war allerdings Roy Black.“
um 16:43 0 Kommentare Kategorie(n): Anderer Leute Humor, Medien, Spontanartikel
Donnerstag, 20. November 2008
Fliegender Zirkus, du Rohr!
Neu: der Monty Python-Kanal auf YouTube, der sich oben selbst vorstellt. Da gibt's prakitsch alle Klassiker, auch in guter Qualität. Den "schwarzen Ritter"... das "Ministry of Silly Walks"... usw.usf.
um 21:16 0 Kommentare Kategorie(n): Anderer Leute Humor, Medien, Spontanartikel


